Die besten Tipps, um Yoga dauerhaft zu integrieren

So bleibst auch du motiviert!

Bild-von-egle-mit-wunderschönem-sonnenuntergang

Das sind meine besten Tipps, um bei deiner Yogapraxis motiviert und dauerhaft am Ball zu bleiben. Sie helfen dir vor allem in diesen unbeständigen Zeiten, wie wir sie gerade erleben.

Stelle dich selbst an erste Stelle!

“Me”-Time

Plane dir stets „Me-Time“ oder Yoga-Zeit ein. Sieh es wie ein Treffen/Meeting, dass du mit einer Kollegin/einem Freund hättest. Habe ein Meeting mit dir selbst und halte dich auch wirklich daran! Vielleicht möchtest du Yoga praktizieren, vielleicht ein langes Bad nehmen und eine Gesichtsmaske auftragen. Mache deine Me-Time zu etwas Besonderem, bei dem es nur um dich selbst geht.

Lehrer*in

Finde einen Yogalehrer, zu dem du aufsiehst und von dem du gerne und mit Freude lernst. Vor allem in Zeiten wie diesen ist dies enorm wichtig! Es gibt so viele unglaubliche Lehrer, die Online-Yoga-Angebote zur Verfügung stellen. So kannst du Yoga-Klassen aus der ganzen Welt zu Hause nutzen. Finde deinen Lehrer und mache bei 1-2 Klassen pro Woche mit – und zwar jede Woche. Mache eine Routine daraus, denn so bleibst du wirklich kontinuierlich dabei. Du bist, was du kontinuierlich tust.

Yoga-Freund(e)

Suche dir Freunde, die gerne die wöchentlichen Klassen mit dir besuchen würden. Du wirst verantwortungsvoller gegenüber deiner Yogapraxis, wenn du einen Yoga-Freund hast, der regelmäßig mit dir Yoga praktiziert.

bild von egle beim sonnenuntergang, position des tänzers

Teile deine Leidenschaft mit Gleichgesinnten!

Community

Ich liebe das Gefühl der Energie und das Gefühl der Community, der Gemeinschaft, dass du bekommst, wenn du an einer Yoga-Klasse teilnimmst. Besonders stark sind diese Gefühle, wenn du jede Woche zur selben Zeit bei dem selben Lehrer deine Klasse besuchst. Denn so wird die Yoga-Praxis zu einem Ritual. Das Gefühl, Teil der Familie/der Community zu sein, hilft dir dabei die Praxis konstant fortzusetzen.

Yoga auf und abseits der Matte

Yoga bedeutet Vereinigung, zwischen deinem Körper und Geist und zwischen dir und deinem Umfeld. Deshalb bedeutet „Yoga“ nicht unbedingt, dass du Asanas auf deiner Matte durchführen musst. Das ist bloß ein Teil von Yoga. Yoga ist ein Lebensstil, also praktiziere Yoga auch abseits deiner Matte. Diese folgenden Praxis-Übungen, helfen dir dabei:

  • überlege dir eine Intention für deinen Tag (oder für deine Praxis)
  • geführte Meditationen, um meine Gedanken zu beruhigen
  • journaling (suche im Internet danach, wenn du diese Praxis noch nicht kennst!)
  • achtsame und langsame Atmung, um zu entspannen und mich wieder in das Hier und Jetzt zurück bringen
  • Sei gut zu dir, deinen Mitmenschen und der Erde und lebe nach diesem Prinzip!

Dankbarkeit

Versuche jeden Tag aktiv Dankbarkeit zu prkatizieren. Sei es bloß eine simple Sache, die du dir morgens bewusst machst oder aufschreibst. Du wirst sehen, dass sich dein Mindset verändert. Jeden Abend, vor dem zu Bett gehen kannst du dir bewusst machen, wofür du an diesem Tag am meisten dankbar bist. Was hat dich heute glücklich gemacht? So zaubert dir der letzte Gedanke des Tages ein breites Lächeln in dein Gesicht.

Nimm dir Zeit

Nimm dir Zeit und mache eine Pause, wenn es nötig ist. Am wichtigsten ist es, dass du dich nicht schlecht oder schuldig fühlst, wenn du eine Pause brauchst. Denn niemand verurteilt dich. Manchmal ist alles was man braucht eine Pause und etwas Ruhe. Nachdem du deine Auszeit hattest, kannst du wieder voller Kraft und Motivation starten!

bild-von-egle-am-strand-in-indien

Weisheiten, die ich in Indien lernen durfte

Bedingungslose, ununterbrochene Freude ist es, nach der sich viele Menschen sehnen. Doch diese ist bereits in uns! Freude ist die Natur unserer Selbst – unser natürlicher Zustand. Mein indischer Lehrer sagte, man bräuchte keine Spiegel und so ist es auch mit der Freude. Um zu wissen, dass Freude in uns ist, müssen wir sie in unserem Geist, in unserem inneren Umfeld erfahren. Wir wurden darauf programmiert zu glauben, dass etwas passieren muss, damit wir glücklich sind. Und auch, dass wir es verdienen müssen, aber das ist nicht der Fall. Du brauchst keinen Grund, um glücklich zu sein. Auch musst du dir Glück und Freude nicht verdienen. Denn Glück und Freude sind in dir. Freude ist in deinem natürlichen Zustand schon vorhanden. Du verdienst alles Glück und alle Freude dieser Welt.

Namaste

Let’s connect!

Egle ist gerade dabei ihren Blog und YouTube Chanel aufzubauen. Bis dahin kannst du gerne auf ihrem Instagram Account yogiinthecity_ vorbei schauen! 

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Egle @yogiinthecity_

Egle @yogiinthecity_

Egle ist eine Yogalehrerin aus Großbritannien. Sie entdeckte Yoga vor etwa 8 Jahren und hat Anfang 2020 ihre Yoga Ausbildung in Indien gemacht. Über ihren Instagram Account lässt sie täglich tausende Menschen an ihrem Leben, ihren Gedanken und ihrer Yoga praxis teilhaben. Außerdem baut sich Egle gerade selbst einen Blog und YouTube Channel auf, auf welchen sie noch mehr Menschen inspirieren kann. Instagram: @yogiinthecity_
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